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Ratgeber Migräne

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Diese Informationen dienen dem Ratsuchenden als allgemeine unverbindliche Unterstützung und können keinen Ersatz für die professionelle Beratung, Behandlung oder Diagnose durch ausgebildete und anerkannte Ärzte darstellen. Lassen Sie sich in gesundheitlichen Fragen von einem Arzt beraten und verändern oder beenden Sie keine Behandlungen eigenständig. Ebenso sollten Sie keine Selbstmedikation durchführen, ohne vorher einen Arzt oder Apotheker konsultiert zu haben.

05. Juli 2018
Die Behandlung von Migräne sollte im Idealfall auf nichtmedikamentösen und medikamentösen Bausteinen bestehen.
  
12. Februar 2009
Cluster-Kopfschmerzen können nicht geheilt werden. Allerdings lassen sich durch gezielte Therapiemaßnahmen Ausmaß und Häufigkeit der Schmerzattacken in den meisten Fällen minimieren. Betroffenen wird oft zum Führen eines Kopfschmerztagebuchs geraten.
  
12. Februar 2009
Die Diagnose von Cluster-Kopfschmerzen wird meist aufgrund des Arzt-Patienten-Gesprächs sowie neurologischer Untersuchungen gestellt.
  
17. Dezember 2008
Die Ursachen, die zur Entstehung von Migräne führen, sind bis heute nicht gänzlich bekannt. Fest steht, dass Migräne eine komplexe Funktionsstörung im Gehirn ist.
  

Bei einer Migräne kann es bestimmte Faktoren geben, die einen Migräneschub auslösen können, sog. Triggerfaktoren. Dazu gehören u. a. Stress, der Konsum von Nikotin und Alkohol oder Schlafmangel. Um sich diese möglichen Auslöser bewusst zu machen, kann ein Kopfschmerzkalender hilfreich sein. Darin trägt der Betroffene die Art des Kopfschmerzes sowie den Zeitpunkt des Auftretens ein. Auch die Einnahme von Schmerzmitteln sollte darin vermerkt werden. Zur Vorbeugung einer Migräne können verschiedene Entspannungsverfahren oder Akupunktur zum Einsatz kommen. Darüber hinaus sollte Stress vermieden und für ausreichend Schlaf gesorgt werden. Ausdauersportarten wie z. B. Joggen können ebenfalls hilfreich bei der Migräneprophylaxe sein.

Bei einer Migräne leiden die Betroffenen unter einem starkem Kopfschmerz, der i. d. R. nur einseitig auftritt. Man unterscheidet zwischen Migräne mit und ohne Aura, ophthalmoplegischer und retinaler Migräne sowie periodischen Syndromen in der Kindheit. Bei der Migräne ohne Aura kann es zu Symptomen wie Übelkeit und Überempflindlichkeit z. B. gegen Licht kommen. Die Migräne mit Aura wird meist zusätzlich zu diesen Symptomen von Begleiterscheinungen wie Seh- oder Sprachstörungen begleitet. Die ophthalmoplegische Migräne äußert sich in Form einer Augenmuskellähmung, während die retinale Migräne sich auf die Netzhaut auswirkt. Es kann zu einen Gesichtsfeldausfall in einem Auge kommen.

Therapie Migräne

Die Therapie von Migräne besteht zum einen aus einer Akuttherapie, die in dem Moment zum Einsatz kommt, wenn die Betroffenen von einem Migräneanfall betroffen sind. Zum anderen spielt die Prophylaxe bei Migräne eine wesentliche Rolle. In der Akuttherapie werden verschiedene Schmerz- und Entzündungshemmer sowie Triptane angewandt. Triptane sollten allerdings nicht über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, da sie sonst zu einem arzneimittelinduzierten Kopfschmerz führen können. Bei der Prophylaxe wird der Entstehung eines Migräneanfalls vorgebeugt, indem Medikamente zur Behandlung anderer Erkrankungen eingenommen werden, z. B. Betablocker bei Bluthochdruck oder Antiepileptika bei Epilepsie.